
Wenn es draußen noch dunkel ist, läuft bei uns schon die alte Trommelröstmaschine warm. Kaffee rösten ist für uns kein Knopfdruck, sondern Handarbeit: Jonas sitzt davor wie vor einem Instrument und hört genau hin.
Das erste Knacken
Irgendwann beginnt der sogenannte First Crack - die Bohnen knacken leise wie kleines Lagerfeuer. Ab da entscheiden Sekunden über den Geschmack. Zu früh raus, und der Kaffee wird sauer. Zu spät, und er schmeckt verbrannt.
Guter Kaffee braucht Zeit - und die schenken wir ihm.
Wir rösten bewusst in kleinen Chargen, immer nur so viel, wie wir in der Woche ausschenken. So steht nie eine Bohne lange herum, und jede Tasse schmeckt frisch. Kommen Sie gern mal an einem Röstmorgen vorbei - der Duft allein ist die Reise wert.